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Karin Wirth

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Heumineralanalyse

Warum eine Heumineralanalyse machen?

Heu ist sehr unterschiedlich in der Zusammensetzung. Je nach Standort, Wetter, Schnittzeitpunkt können die Inhaltsstoffe sehr variieren. Damit  man aber das passende Mineralfutter als Ergänzung dazugeben kann, ist es wichtig, die genauen Inhaltsstoffe zu kennen. Insbesondere MJ, Trockensubstanz, Zucker, verdauliche Eiweiss, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Die Vitamine bauen sich durch die Lagerung des Heus sehr stark ab, daher ist es immer Sinnvoll wenn im Mineralfutter auch genügend Vitamine enthalten sind. Vor allem wenn ein Pferd nicht genügend Gras hat oder im Winter.

Ich sende mein Heu immer an die UFAG in Sursee.

 

Formular Heumineranalyse

Heu sammeln:

Zu beachten beim Sammeln vom Heu ist, dass man aus möglichst vielen Ballen oder in einem Heustock von möglichst vielen verschiedenen Orten Heu entnimmt. 

Hat man Heu von verschiedenen Wiesen oder Lieferanten, mischt man von allen Standorten zusammen und macht eine Durchschnittsanalyse.

Alles in eine grosse Kiste tun, gut mischen und davon ca 500-1000 gr in einer Papiertüte (kein Plastik ) und Kartonkiste ans Labor senden.

Zum ausfüllen des Formulars:

Für eine genaue Berechnung, ist es sinnvoll das Basispaket und die Mineralstoffe+Spurenelemente zu untersuchen.

Bei Bedarf z.B. hustende Pferde, Kotwasser, verdacht auf schimmliges Heu kann noch Schimmelpilz und Hefen (Mikrobiologie) untersucht werden.

Wichtig ist auch, den Schnittzeitpunkt, Postleitzahl und wenn bekannt die Höhe über Meer anzugeben.